Snapchat Geofilter, das nächste große Ding!

Foto: Snapchat
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Snapchat ist der neue große Star am Social Media Himmel. Warum Geofilter die neuen #Hashtags werden und wie Designer und Unternehmen auf diesen Trend reagieren sollten.

Da haben wir ihn, den neuen Star am Social Media Himmel. Snapchat ist gekommen um zu bleiben. Ein Mittel, um dieses Ziel zu erreichen sind die sogenannten „Geofilter“. Snapchat selbst beschreibt Geofilter so: „Geofilters are special overlays that communicate the “where and when” of a Snap in a fun way, whether you’re sending it to a friend or adding it to your Story.“ Nutzer und Unternehmen können so eigene Events bzw. Gebiete labeln und kennzeichnen. Befinden sich andere Nutzer dann in diesem Gebiet, erhalten sie die Filter für bestimmte Zeit automatisch zur Benutzung angezeigt. Die Möglichkeiten sind grenzenlos: Einzelhändler könnten beispielsweise exklusive Filter einsetzen, die nur in der näheren Umgebung der eigenen Ladengeschäfte verfügbar wären. Auch aus Content Marketing Sicht ein spannendes neues Themenfeld.

Snapchat teilt Geofilter in zwei Kategorien ein:

1. Community-Filter (Die kostenlose Version: Jeder kann für selbst definierte Gebiete Filter designen und einreichen. Snapchat wählt, diese dann nach diesen Guidlines aus. Logos dürfen hier nicht integriert werden.)

2. On-Demand Filter (Die kommerzielle Version: Für Unternehmen und Privatpersonen. Logos sind erlaubt. Achtung! Kostet richtig Geld.)

Und so stellt sich Snapchat das ganze vor:


 

„Positioniert euch als Geofilter-Designer und ihr werdet richtig Geld verdienen.“

Besonders für Designer ergeben sich laut Gary Vaynerchuk hier spannende neue Geschäftsmodelle. Designer sollten sich laut Vaynerchuk als Geofilter-Designer positionieren und diese Kompetenz dann an Unternehmen und Privatpersonen verkaufen. Was Gary noch über Geofilter zu sagen hat, findet ihr hier:

Gary Vaynerchuk über Snapchat Geofilter (ab 15:00 min)

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